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Tiefen Frieden bis zum Tod trotz Krebs?

Verfasst am 11.06.2021
Autor: Lukas
Ungefähre Lesezeit: 5 Minuten
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Kann man tiefen Frieden und Ruhe haben, obwohl man schwer krank auf dem Sterbebett liegt? Kann man keine Angst vor dem Tod haben? Am 09.06.2021 verstarb Philipp Mickenbecker. Er hatte einen großen deutschsprachigen YouTube-Kanal über den auch bekannte Medienhäuser berichtet hatten. Wie konnte es sein, dass er trotz mehrmaliger extrem schwerer Krebserkrankungen bis zum Tod tiefen Frieden und Ruhe hatte?

Zunächst zu seiner Person:

Philipp wuchs in einem christlichen Elternhaus auf. Da er ein rational denkender Mensch war, wie er sich immer wieder selbst beschrieb, wandte er sich in seiner Kinder- und Jugendzeit immer mehr ab von jeglicher Art von Glauben und Religion und wurde zu einem Religionskritiker. Er war mit seinem Zwillingsbruder Johannes in seiner Kindheit sehr erfolgreich mit dem Fotografieren und Filmen von Tieren, wodurch sie auch einige Preise gewannen. Im Jahr 2013 bekam Philipp das erste Mal im Alter von 16 die schreckliche Botschaft, dass er Krebs hat, welchen er aber durch eine Chemotherapie überwand. 2016 gründeten er und sein Bruder gemeinsam den YouTube-Kanal "The Real Life Guys", um ihren Freunden zu zeigen, wie schön es sein kann, etwas in der Natur zu unternehmen, anstatt den ganzen Tag nur vor dem Fernseher oder der Spielekonsole zu sitzen. Als Anfang 2018 der Krebs plötzlich wieder da war, sah die Situation nochmals schlimmer aus, da die Überlebenswahrscheinlichkeit von Mal zu Mal abnahm. Anfang März 2018 übergab er vor einer kleinen Kapelle sein Leben Jesus Christus. Anstatt dass nun alles besser wurde, starb kurze Zeit später seine Schwester bei einem Rundflug in einem Ultraleichtflugzeug. Philipp hielt aber an seinem Glauben an Jesus Christus fest und überwand mit ihm den Krebs zum 2. Mal, dieses Mal mit alternativen Heilmethoden. Im Oktober 2020 veröffentlichte er schließlich ein Video, in welchem er bekannt gab, dass er nun zum 3. Mal an Krebs erkrankt sei und vom Arzt nur noch zwei Wochen bis zwei Monate zu leben bekommen hatte.

Anstatt nun endgültig den Glauben an einen Gott aufzugeben, nach so viele schreckliche Schicksalsschlägen, redete er nun vermehrt auch öffentlich über einen neugeschaffenen YouTube-Kanal über seinen Glauben. Besonders auffallend war sein stets lächelnder und zufriedener Gesichtsausdruck. Auch wenn es ihm mal schlecht ging oder er Schmerzen hatte, schenkte Gott ihm immer wieder seine Kraft und Freude zurück, wie er erzählte. So konnte er vielen Menschen diesen Mut und diese Kraft weitergeben, welche in ähnlich ausweglosen Situationen waren wie er. In einem Video redet er schließlich offen darüber, was seine letzten Worte wären, wenn er sterben würde. Hier betonte er nochmal besonders deutlich, dass er seine Kraft und Freude nur durch Gott bekam und dass jeder andere Mensch so etwas auch erleben kann. Obwohl sich die letzte Zeit bereits ein riesiges Loch in seiner Brust befand, hatte er doch wunderbarer Weise nur selten Schmerzen. Am 09.06.2021 verstarb Philipp M. schließlich in völliger Ruhe und Frieden und ohne Angst im Kreis seiner Familie und Freunde.

Wie kann auch ich so einen Frieden bekommen?

Die Bibel sagt, dass Gott ein gerechter und zugleich ein liebender Gott ist. Was bedeutet das? Ich illustriere es mal anhand einer kleinen Geschichte: Es war einmal ein König in einem fernen Land. Dieser befahl eines Tages, dass jeder, der gegen ein bestimmtes Gesetz verstieß, mit 60 Peitschenschlägen bestraft werden sollte. Es geschah nun, dass ausgerechnet seine Mutter gegen das Gesetz verstieß. Was sollte der König nun tun? Er hatte nur zwei Möglichkeiten: 1. Er lässt die Strafe ausführen. Dann wäre er zwar gerecht, aber seine Mutter würde sterben, da sie schon sehr alt war. 2. Er begnadigt seine Mutter. Dann würde er seine Liebe zu seiner Mutter zeigen. Seiner Gerechtigkeit hätte dieses Vorgehen aber nicht entsprochen.

Wie hätten Sie sich entschieden? Für den König kam beides nicht infrage, da er sowohl gerecht als auch ein liebender König war. Als nun der Tag der Gerichtsverhandlung kam, war er gerecht, indem er seine Mutter für schuldig befand. Zugleich war er aber auch voller Liebe, da er sich im letzten Moment vor den Peitschenschlägen über seine Mutter beugte und ihre volle Strafe für sie ertrug.

So ähnlich verhält es sich auch mit Gott: Da er gerecht und heilig ist, kann er nichts mit uns Menschen zu tun haben, da wir hier lügen, streiten, morden und dort nichts von ihm wissen wollen. So sagt der Prophet Jesaja: „eure Ungerechtigkeiten haben eine Scheidung gemacht zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, dass er nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Ungerechtigkeit; eure Lippen reden Lüge, eure Zunge spricht Unrecht." (Jesaja 59, 2-3). Das Urteil Gottes über uns lautet letztlich „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer." (Römer 3,10) sowie Römer 6,23: Denn der Lohn der Sünde ist der Tod."

Gott ist aber auch Liebe: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe." ( Johannesevangelium 3,16). Diesen Sohn, Jesus Christus, haben wir Menschen, als „Lohn" für sein perfektes, unschuldiges Leben, ans Kreuz genagelt. Dort am Kreuz bestrafte Gott stellvertretend seinen Sohn für unsere Schuld, die wir auf uns geladen haben, damit wir frei sind und wieder eine Beziehung zu Gott haben können.

Wie bekomme ich diese Beziehung zu Gott?

Wenn wir Jesu stellvertretenden Tod für uns persönlich im Glauben annehmen und ihm unsere Schuld bekennen, werden wir von Gott gerecht gesprochen und haben Frieden mit Gott: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit." (1. Johannesbrief 1,9). und „Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir mittels des Glaubens auch den Zugang haben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns in der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes." (Römer 5,1).

Das ist aber noch nicht alles! Jesus Christus möchte uns über den Frieden mit Gott hinaus zusätzlich auch seinen Frieden für unseren Alltag schenken, welcher uns ermöglicht in solch krassen Umständen in denen Philipp M. war, Ruhe und Vertrauen zu haben. Jesus sagt dazu: Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam." (Johannes 14,27).

Wenn Sie Gott nun Ihre Schuld bekennen und Jesus Christus in Ihr Leben lassen, dann bekommen auch Sie diese Beziehung zu Gott und können auch diesen tiefen Frieden erleben, welcher bis in den Tod reicht und brauchen wie Philipp M. keine Angst mehr vor dem Tod zu haben.

Beitragsbild Copyright The Real Life Guys.

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